Konrad von Kirchberg

wurde 1269 am Fuße des Kirchberges geboren.
Aufgewachsen in adliger Gesellschaft und ausgebildet in der Kampfkunst. Er erlernte höfisches Verhalten und den Minnesang.
Doch zu späterem Zeitpunkt zählten diese erlernten Dinge nicht mehr. Er gab sich dem Gerstensaft und dem gebrannten Teufelswasser hin, wo er sich dann im Rausche der Vielweiberei und der Anstiftung vieler Raufereien strafbar machte.
Der Abt konnte dieses Fehlverhalten nicht dulden und legte ihm einen Eid auf, sich im Angesicht der Kirche bekehren zu müssen, ein ehrbareres Leben zu führen und sich zu Gott zu bekennen.
Er wurde daraufhin auf den Kreuzzug geschickt und trat in die Dienste der Schwarzen Lanze, um seinen Eid zu erfüllen.
Dort wurde er bald zum Hauptmann befördert, wo er nun mit strenger Faust seine Männer zu lenken vermag und auch die Gerechtigkeit nicht mehr vergisst, denn er hat gute Männer um sich die ihm treu zur Seite stehen und auch von ihm Respekt gezollt bekommen.